Startschuss für den Rensberger Weg ist gefallen

Der Rensberger Weg wird im Zuge einer Flurneuordnung ausgebaut.

Die einzige Zufahrtsstrecke zum Sägewerk Rombach wird durch eine vereinfachte Flurneuordnung nach den Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen ausgebaut. Demnach soll der 680 Meter lange Weg beginnend am Gasthaus Karlstein bis hinter das Sägewerk Rombach mit einer vier Meter breiten Asphalttrag- und Deckschicht ausgebaut werden. Die Tragfähigkeit des Weges sei dann auf eine maßgebende Achslast von 11,5 Tonnen ausgerichtet und stünde so den täglich bis zu 14 Schwerlasttransporten stand.

Bürgermeister Jörg Frey begrüßte gemeinsam mit Ortsbauleiter Ansgar Paul den Vertreter des Flurneuordnungsstelle Rottweil/Schwarzwald-Baar-Kreis Reinhard Staiger und Thomas Arnold, der als Bauleiter des Abschnitts fungiert. Das Verfahren und der Ausbau des Weges werden vom Land Baden-Württemberg und dem Bund mit 80% bezuschusst. Die restlichen 20%, die sogenannten Eigenmittel, übernehmen die Gemeinde Schonach und das Sägewerk Rombach je zur Hälfte.

„Die Straße befindet sich derzeit in einem desolaten Zustand. Wir sind sehr dankbar, dass wir noch ein Sägewerk im Ort haben, das auch Holz in besonderen Größen verarbeiten kann. Auch deshalb war der Ausbau der Straße für die Flurneuordnungsstelle so wichtig. Ich möchte mich auch besonders bei Familie Roland Haas und Familie Herbert Rombach bedanken, die ihre Grundstücke für den Ausbau des Rensberger Weges zur Verfügung stellen“, so Bürgermeister Frey beim Startschuss.
Während der Bauzeit ist eine Umleitungsstrecke eingerichtet. Diese wird ebenfalls instandgesetzt und dient zukünftig als Notzufahrt zum Rombachenhof, Kolbaptistenhof und Sägewerk Rombach.