Pflege- und Hilfeleistungen der Sozialstation St. Marien in Triberg bleiben uneingeschränkt gewährleistet
Nach den in der Öffentlichkeit und in der Presse thematisierten buchungstechnischen Unklarheiten im Zusammenhang mit dem Jahresabschluss 2024 der Sozialstation St. Marien in Triberg sehen sich die Verantwortlichen veranlasst, für Klarheit zu sorgen und mögliche Verunsicherungen in der Bevölkerung auszuräumen.
Der Vorstand des Fördervereins, Klaus Nagel, die beiden Pfarrer Andreas Treuer und Markus Ockert sowie die drei Bürgermeister Sven Ketterer (Triberg), Jörg Frey (Schonach) und Christian Wörpel (Schönwald) betonen ausdrücklich und in gemeinsamer Verantwortung, dass es sich bei den festgestellten Problemen ausschließlich um buchungs- und führungstechnische Unstimmigkeiten im Bereich der bisherigen Geschäftsführung handelt. Diese stehen in keinerlei Zusammenhang mit der praktischen Arbeit der Sozialstation und insbesondere nicht mit der Qualität der Pflege- und Hilfeleistungen. Im Gegenteil: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation St. Marien leisten weiterhin mit großem Engagement, hoher Fachlichkeit und bemerkenswerter Verlässlichkeit ihre tägliche Arbeit. Die Versorgung, Betreuung und Unterstützung der pflegebedürftigen Menschen in der gesamten Raumschaft erfolgt unverändert in der gewohnt hohen Qualität und im vollen Umfang. Für die Verantwortlichen besteht keinerlei Zweifel daran, dass sich die Bürgerinnen und Bürger weiterhin uneingeschränkt auf die Leistungen der Sozialstation verlassen können.
Besonders wichtig ist den Unterzeichnenden die klare Botschaft an alle Hilfesuchenden sowie deren Angehörige: Es besteht kein Anlass zur Sorge hinsichtlich der Pflegequalität oder der Versorgungssicherheit. Die aktuellen Unklarheiten betreffen ausschließlich interne organisatorische und buchhalterische Abläufe, die derzeit intensiv aufgearbeitet werden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Sachverhalte vollständig zu klären und transparent darzustellen.
Parallel dazu wird auch die Nachfolge für die Position der Geschäftsführung zeitnah geregelt. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, eine geeignete Lösung zu finden, die sowohl fachlich als auch menschlich überzeugt und die Sozialstation in eine stabile und verlässliche Zukunft führt. Ziel ist es, möglichst rasch wieder vollständig geordnete Strukturen zu schaffen und die erfolgreiche Arbeit der Einrichtung nachhaltig zu sichern. Die Sozialstation St. Marien bleibt damit ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Infrastruktur in der Region. Sie steht auch weiterhin für Menschlichkeit, Verlässlichkeit und professionelle Pflege – Werte, auf die sich die Menschen vor Ort seit vielen Jahren verlassen können.
